US Open
Die US Open sind ein Tennisturnier in den USA. Es ist traditionell das vierte und letzte Grand Slam-Turnier des Jahres und findet zwischen Ende August und Anfang September in der US-amerikanischen Metropole New York statt.
[bearbeiten] Geschichte
Die US Open wurden zum ersten Mal 1881 ausgetragen. Bis 1976 fand das Turnier auf Rasen statt. bevor man auf den Hartplatzbelag (Supreme Court) umstieg. Ursprünglich wurden die US Open in Forest Hills im New Yorker Ortsteil Queens ausgetragen, 1978 zogen sie ins nur wenige Kilometer entfernte Flushing Meadows um.
Das erste US Open-Finale der Herren gewann der US-Amerikaner Richard Sears. Bei der Premiere der Frauen siegte 1887 Ellen Hansell.
Zuletzt war Andy Roddick 2003 der letzte US-Amerikaner, der den Titel in Flushing Meadows gewinnen konnte. Bei den Frauen ist Serena Williams 2002 die bisher letzte US-amerikanische Siegerin.
Auch deutsche Tennisspieler waren bei diesem Grand Slam-Turnier erfolgreich. Als bisher einziger Deutscher gewann Boris Becker 1989 den Titel bei den Männern. Steffi Graf konnte 1988, 1989, 1993, 1995 und 1996 bei den US Open siegen.
Rekordsieger der US Open sind die US-Amerikaner Richard Sears, William Larned und Bill Tilden mit je sieben Titeln und die Norwegerin Molla Mallory mit acht Triumphen.
2007 konnte sich Vorjahressieger Roger Federer (Schweiz) im Finale gegen den Serben Novak Djokovic durchsetzen, Justine Henin (Belgien) bezwang die Russin Svetlana Kuznetsova.
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Erstellt von: Tennisfan |
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