Einradbasketball
Die Mannschaftssportart Einradbasketball basiert auf den Regeln des herkömmlichen Basketballs. Spielfeld und Ball sind z.B. identisch.
Die Spieler bewegen sich beim Einradbasketball auf Einrädern fort und versuchen, den Ball so oft wie möglich in den gegnerischen Korb zu werfen.
Beim Einradbasketball spricht man vom „Pendeln“, das dem „Stehen“ beim herkömmlichen Basketball entspricht. Der Spieler darf den Ball während des Pendelns halten. Beim Fahren muss der Ball nach spätestens drei Radumdrehungen gepasst oder gedribbelt werden.
Es gibt weitere Grundregeln:
- Spieler, die nicht auf dem Einrad sitzen, dürfen nicht in das Spielgeschehen eingreifen.
- Bei der Ausführung des Einwurfs muss der Spieler nicht auf dem Einrad sitzen. Er muss jedoch zum Aufsteigen bereit im Sattel sitzen und mit einem Fuß auf dem Pedal stehen. Somit darf beim Einwurf nur ein Fuß den Boden berühren.
- Unterbricht ein Spieler sein Dribbling, darf er kein zweites Dribbling beginnen, ohne, dass der Ball zwischen den Dribblings Kontakt zu einem anderen Spieler, dem gegnerischen Korb oder dem Brett hatte.
- Das Berühren des Balls mit dem Einrad gilt als Regelverstoß.
- Die vom Basketball bekannte Drei-Sekunden-Regel wird zur Vier-Sekunden-Regel.
Erstellt von: Zebrafan |
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